Die Gedanken sind frei

 

 

Ich, Iris Harder, bin 45 Jahre alt und lebe in Schleiden.

Seit 2004 arbeite ich als Heilpädagogin,seit 2012 als Traumapädagogin mit Kindern und Jugendlichen.

Ich führe Freiberuflich Beratungsprozesse, Schulungen von Mitarbeitern, Einzelpersonen und Familien in schwierigen Lebensabschnitten durch.
Mit Hunden habe ich seit 16 Jahren Erfahrung. In eigenem Selbsterfahrungsprozess mit Irina Junges und unserem Tibet Apso Tashi, konnte ich mich darin wiedererkennen dass Tiere der Spiegel unserer Körpersprache und unserem Verhalten sind.

Unsicheres und ängstliches Verhalten kann den Alltag mit Hund erschweren.

Die Kommunikation zwischen Hund und Mensch bewirken ein Gegenseitiges ständiges Feedback. Oft entsteht die menschliche Unsicherheit durch schwierige belastende und auch teilweise traumatische Erlebnisse

 

Meine Angebote:

 

Vorbereitung und Begleitung

durch die Trauer mit dem "treuen Begleiter"

 

Viele Hundebesitzer haben es leider schon erlebt, dass der treue Begleiter und Familienmitglied Hund, nach einem erfüllten und langen Leben eingeschläfert werden musste. Der Hund erfüllt in unserer Gesellschaft mitlerweile viele Rollen für die meisten ist er  ein festes Familienmitglied. Deshalb ist es für einen Hundebesitzer ein schwerer Schicksalsschlag, wenn der Hund über die Regenbogenbrücke geht. Die Frage wenn solch ein Schicksaalschlag passiert ist doch; wie geht man damit um? Darf man in unserer Gesellschaft um seinen Hund trauern? Wie wird man mit der Situation fertig? Tabuthema oder Offenheit?

 

 Pädagogisch und therapeutisch angeleitete Mensch-Hund-Begegnung nach Traumatischen Erfahrungen.

 

Unsicheres und ängstliches Verhalten kann den Alltag mit Hund erschweren. Die Kommunikation zwischen Hund und Mensch bewirken ein Gegenseitiges ständiges Feedback. Oft entsteht die menschliche Unsicherheit durch schwierige belastende und auch teilweise traumatische Erlebnisse. Dann ist jegliche Zusammenarbeit mit Hund beeinträchtigt und nicht mehr möglich. Erst wenn wir als Menschen sicheres und Bewusstes Auftreten unserer Umwelt und dem Vierbeiner gegenüber bringen, kann Hund sich komplett auf uns verlassen.

 

 Selbst- und Co-Regulierung für Hund und Mensch mit ängstlichem und unsicherem Verhalten.

 

Menschen mit Angst vor Hunden haben Recht, wenn sie spüren, die Hunde würden ihre Unsicherheit sofort bemerken. Durch eine verkrampfte Körperhaltung, eine beschleunigte Atmung und eventuell ein angespanntes Gesicht, starrer Blick wird vom Hund erkannt und beobachtet. Hinzu kommt der extrem hohe  Geruchssinn der Hunde, sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Hund ganz deutlich auch den Angstschweiß aufnimmt.

 

Körpersprache, Selbsterfahrung "Tiere als Spiegel"

 

Das Zusammenleben von Hund und Mensch birgt viele Herausforderungen. Hunde  reagieren  extrem sensibel auf die seelischen Befindlichkeiten ihrer Menschen. Umwelteinflüsse und unterschiedliche Haltungen von Hunden sind für Mensch mit Hund  prägende Faktoren, die oft zu Verhaltensweisen führen, die für uns als  störend empfunden werden. Alles was wir in unserem Leben und unserer Umgebung anziehen, könnte eine Hilfestellung unserer Seele sein, um uns weiter  entwickeln zu können. Oft werden diese Einflüsse schneller von unseren Hunden aufgespürt und wahrgenommen und als Spiegelbild an uns weitergegeben. Hierfür Offen zu sein, hilft unsere Verhaltensweisen besser zu deuten und umzudenken. So dem Hund mehr Stabilität und Sicherheit zu vermitteln….

 

 .....bei all diesen Gedanken, möchten wir Sie unterstützen!!

 

www.tibiforum.de
Danke für Euren Besuch
Viel Spass